moselriesling.comSteilster Schiefer.
Eine Rebe.
Riesling von
Themen
Sechs Zugänge zum Riesling der Mosel — von der Geschichte bis zur Bibliothek, aus der sie stammt.
Die Mosel in Zahlen
Kleiner als vor einer Generation — und steiler, riesling-fokussierter, teurer.
Aus der Bibliothek
Vier Stimmen aus 130 Jahren — warum die Mosel ist, was sie ist.
Der Rheinwein ist süß und der Moselwein ist sauer — das war ein Axiom, an dem nicht zu rütteln war.
Karl Heinrich KochMoselwein, 1897 — und warum das Axiom fielPreßfreiheit mag gut sein, aber Weinsteuerfreiheit ist doch noch besser.
Zuschrift aus Zeltingen, 1848zitiert bei Hermann Stahl, Die Revolution an der MittelmoselDeswegen tragen manche Fachleute eine Art graue Schieferbrille und projizieren dadurch eine aus der Geologie herrührende Eintönigkeit auf das ganze Gebiet.
Stuart PigottMosel. Weine, Winzer, WeinlandschaftenWo die Schriftquellen schweigen, beweist die Zusammenschau nichts — aber sie macht wahrscheinlich.
Tina WilhelmusMittelalterlicher Weinbau an der MittelmoselAlle Lagen
Der Index der großen Namen. Je größer, desto berühmter.
Bilder
Schwarz auf Weiß: Wehlen, die Sonnenuhr, der Steilhang.
Privat, unabhängig, werbefrei
Ein Wein- und Forschungsprojekt — und Teil einer Familie von Seiten zur Mosel.
Moselriesling.com ist ein privates Projekt von Dr. Thomas Prüm, Rechtsanwalt aus einer alten Wehlener Winzerfamilie. Die Seite versteht sich als unabhängiger, werbefreier Zugang zum Riesling der Mosel — für Liebhaber, Reisende und alle, die mehr wissen wollen, als die Rückseite eines Etiketts hergibt. Sie schöpft aus einer Bibliothek zur Geschichte der Mosel — von Kochs Lobschrift 1897 bis zu Loeb und Prittie.
Sie steht neben drei verwandten Projekten desselben Verfassers: pruemwein.de über die Winzerfamilie Prüm, jodocus.de über Jodocus Prüm, den Erbauer der Wehlener Sonnenuhr, und juedischemosel.de über die jüdischen Spuren an Mosel, Saar und Ruwer. Alle Seiten sammeln sich auf pruem.one.


